Inhalts-

verzeichnis

1  Buchdeckel & Buchrücken
2  Leseproben
3  Plot
4  Zitate

5  Vorwort des fiktiven Autors

6  Nachwort des fiktiven Autors

7  Leserstimmen

200 Seiten / E-book 260 Seiten

32 Abbildungen

Leseprobe 1 Kapitel 1-3

Leseprobe 2 Vorwort von Prof. Kattia Watson

WIDMUNG

Für eine Gesellschaft, in der nicht der arbeitende Mensch im Vordergrund steht, sondern der inspirierende, kreative, nicht der berufliche, sondern der berufene, nicht Verbraucher, sondern Schöpfer.

Plot

Das Romanfragment Zwölf Stationen zum geilsten Club der Welt ist der Versuch eine gegenteilige Er­wachsenenperspektive zu inszenieren:

Jugendsprache als Schlüssel zum leichten Umgang mit stilleren Themen, die von unseren Eltern- und den älteren Generationen gemieden werden in dem irrigen Ver­ständnis, unsere Gesellschaft habe sich über die großen Fragen längst orien­tiert. Zwölf Stationen zum geilsten Club der Welt möchte ein Anstoß zum Tabu­bruch und Austesten neuer Identitäten sein, die we­der unter dem Label Tradition noch unter dem Label Moderne, Mode, Trend oder Zeitgeist texten und von altbackenen Klassizismen und kurz­sichtigen Zwängen zivilisatorischer Etikette befreien.

ZITATE

Dave überkommen Zweifel. Hat sein Weltbild aus­ge­chilled?

Das schulden wir nicht nur der Umwelt und Menschheit, das schulden wir uns selbst.

Sorgenfreies Leben gibt es, wenn du dich um dein Leben sorgst.

In der Erfahrung, in der man nichts mehr will, als nichts zu wollen, um frei zu sein.

Nicht das verlorene Schaf ist rettungsbedürftig, sondern der Hirte und die Herde.

...dessen große Kunst und Vorsatz darin besteht, raus zu gehen und mit einem neuen Leben heim zu kommen.

...obschon negative Gedanken nicht existieren, aber unangenehme.

VORWORT DES FIKTIVEN ERZÄHLERS

Es zog mir verdammt viel Zeit ab, dieses Ding zu veröffentlichen. Ich veröffentliche es nicht nur selbst. Jeder Möchtegernautor kann seine Arbeiten auf Amazon oder Kindle hochladen oder eine Firma in Kalkutta bezahlen, um sie einzustellen und für sie zu drucken, aber ich wollte dies zu einer echten Fiktion machen. Eine, die Sie in den Regalen der Buchhändler sehen.

 

Es gab also eine persönliche Motivation. Mein Vater träumte davon, ein veröffentlichter Autor zu sein, hatte sogar ein paar Kurzge­schichten in lokalen Anthologien und Magazi­nen veröffentlicht, musste aber sein ganzes Leben als Buchhalter für eine Kühl- und Hei­zungsfirma arbeiten, um unsere Familie zu er­nähren, und fiel dann sechs Wochen, bevor er sich zur Ruhe setzen und sich schließlich seinem Haufen unvollendeter Manuskripte widmen konnte, tot um.

 

Er war stolz genug zu sehen, dass seine Kinder einen Universitätsabschluss in Ingenieurwe­sen, Erziehung und sogar Jura machten, aber ich wusste, dass er wollte, dass ich, der Sprach­begabte, etwas veröffentlichte. Mit einem Verlag dahinter und vielleicht einigen Rezensionen in ein paar bemerkenswerten Veröffentlichungen.

 

Alle Versuche, jemanden dazu zu bringen, diese Arbeit unter Vertrag zu nehmen, waren erfolglos. Man muss schon einen klingenden Namen haben, dass überhaupt wer die Nase in deine Arbeit hineinsteckt. Im Zeitalter der Massenmedien und digitalen Inflation der Kunst ist das besonders schwer, aber auch schon vor hundert oder zweihundert Jahren gab es für viele uns heute bekannte Autoren keine einfache Lösung: Für Bernhard Shaw dauerte es 50 Jahre, bis er in Russland veröffentlicht wurde. Virginia Woolf musste selbst einen Verlag gründen, um gelesen zu werden, und viele andere wie Franz Kafka wurden erst verlegt, nachdem sie abgetreten waren. Diese Aufgabe gestaltet sich ungleich schwerer, wenn der Autor erst mal gerade 19 Jahre hat, aber ich wollte mich nicht in die Knie zwingen lassen, so dass ich auf die Idee des aktiven Sponsorings ähnlich den Produktplatzierungen in Filmen kam.

 

Für alle praktischen Zwecke ist dies ein Inforoman, wie ein Infomericial, aber in gedruckter Form. Alle in Großbuchstaben genannten Marken sind meine Sponsoren. Geben Sie bei Ihrer nächsten Online-Bestellung einfach die ISBN-Nummer dieses Buches an und Sie erhalten 15% Rabatt auf Ihren nächsten Einkauf bis zu 50 USD! (Ich bekomme auch einen Anteil aus jeder Referenz, die dieses Buch generiert, und werde ihn in mein nächstes Buchprojekt investieren.)

Auswahl der Commercials in dem Buch:

NACHWORT DES FIKTIVEN ERZÄHLERS

Hier endet mein Bericht. Das tut er nicht, weil ich mir beim Groundsurfen das Genick gebrochen oder, wie es einigen Poeten schon passierte, über meinem un­voll­endeten Werk abgekakt hätte, sondern weil man mir das, was sich mir auf Rockstone Castle und den wei­teren 10 Stationen noch ereignet hat, ohnehin nicht ab­nehmen würde, wie auch die abgepsychte Tatsache, dass ich heute immer wieder mei­ne eige­nen Wunder habe, ohne dass ich auf Juckeln, Shaken und Party verzichten muss, einfach nur, weil ich versuche, dem Sinn ernsthaft ein Stück zu folgen, und ich mich dem LEBENDIGEN UNI­VERSUM und meinem REALEN ICH gänzlich anvertraue.  

Worum es mir ging, habe ich mit meinen bescheidenen Möglichkeiten er­reicht: Dieser Bericht kann eine Idee davon liefern, warum wir mit un­serer Weisheit noch lange nicht am Ende sind und warum es zwischen Himmel und Erde noch so viel mehr auszuchecken gibt. Ich selbst chillte vor nur wenigen Wo­chen noch in dem Glauben, das Resultat allen Den­kens und Grübelns zu kennen. Das Resultat, die letzte Ausbeute aller ur­teilsfähigen An­strengungen, der Weis­heit letzter Schluss, wie ihn die Öffentlichkeit, das zeitgenössische Denken, die Masse, der Usus, die Gepflogenheit, die Mode, Hermann Hesses närrischer, herumirrender Siddhartha und der ganze ver­chuffte Verein zieht, dass alles bums as fuck wäre und im Grunde nur zähle:

Tu, was du willst.

Dieser arschlose Käse wurde mit ungeheuerlichem  Aufwand auch in jede meiner Zellen gepumpt. Mal davon abgesehen, dass angesichts der SCHWARZEN MATERIE und SCHWARZEN ENERGIE, die mehr als 90% des Universums ausmachen, kaum jemand weiß, wer er, dieses DU, tatsächlich ist, weil wir alle in einer ge­wissen Blindheit und Ver­messenheit ge­fan­gen sind, falls wir nicht schon über unseren eige­nen Schatten ge­sprungen und durch uns selbst durch­­gegangen sind, können wir auch nicht checken, was wir WOLLEN, was für uns, für jeden Ehrenmann und jede Ehrenfrau, was bei allem Verständnis für das Du, Ich gedeihlich ist oder was es noch erreichen kann. Vielleicht befällt mich irgendwann mal der Grunge und ich berichte, was in BABYLON RESORT ab­geht, wie man sich kultisch in der Erfahrung be­leuchtet, in der man nichts anderes und nichts mehr will, als nichts zu wollen, um frei zu sein. Über­all auf der Welt gibt es unter Millionen Angeboten mindestens eine Kontakteinrichtung, ei­nen Durchschlupfweg und einen Lotsen, der nicht krass daneben liegt. Ein prominentes Beispiel ist der Franzmann Fran­çois Rabelais. Vor 500 Jahren designte er ein Klos­ter als verkehrte Welt, in dem junge Chiller beider Geschlechter ge­mein­sam abchillen. Sie dres­sen sich hip, möbeln sich äußerlich wie innerlich auf und lassen es sowohl unterirdisch wie überirdisch knacken. Sie dürfen pogen, juckeln, heiraten und die Abtei jederzeit ver­lassen. Ihre ganze Ordensregel ist ein ein­ziger Paragraph: „Tu, was du willst (Fay ce que vouldras).“ Die Schilderungen die­ses Ge­bots [es kommt im Alten Tes­tament 51 und im Neuen Testament 62 Mal vor als der Wille, das Gebot und das Ver­langen Gottes] stellen eine gesellschaftliche Uto­pie dar, die nicht wie oben oder bei BLIND FAITH lose dasteht, sondern darauf gründet, dass, Zitat:

„…freie Menschen von edler Ge­burt, mit guten Kenntnissen und in achtbarer Gesellschaft aufgewachsen, dem Laster flie­hen dank des Triebes, den man Ehre nennt.“

Blub, wäre echt fett, könnte ich mit meinem Bericht erreichen, was ich erreichen wollte: Dich, Dich oder Dich auf eine heiße Spur führen, damit Du das verdammte Le­ben richtig ausgreifen kannst. Das wäre dann schon mal alles. Davon abgesehen, dass ich mich auf ein Kennenlernen mit Dir bei einem der mittlerweile legendären Auftritte in einer der heißen Zappelbuden, denen wir als FALCON FREAKS zwischen Mon­treal und New Orleans auf unseren Tourneen höllisch einheizen, irre freuen würde.

Hau rein!

Dein Erzähler, Aaron Stanwyck

Concord, New Hampshire

USA

ORT DES GESCHEHENS

Leserstimmen

Paul Cunning

Wow, diese Geschichte hat alles. Der Text ist so leichtfüßig, entspannt und wunderschön geschrieben, obwohl die Bedeutung tiefgreifend und nachhaltig ist und sofort funktioniert: Die Nachricht dockt schnell an alle Schaltkreise an. Und mit Dave Kater und den FALCON FREAKS finden Sie Verwandte, die überall warten, aber vorher praktisch unsichtbar waren.

ELFI ADAMS

Die Geschichte ist sprudelnd, lustig und genauso herzerwärmend wie weise und hilfreich. Vor allem, wenn Sie eine Lebenskrise haben. Mit diesem Buch hat Grow der gesamten Leserschaft in allen Altersgruppen, von der jungen bis zur älteren, ein großartiges Geschenk gemacht. Nach dem Lesen fühlte ich mich gut wie seit einer Ewigkeiten nicht mehr. Diese lebhafte Geschichte hat einen ganz besonderen Platz in meiner Bibliothek, und ich habe sie sicherlich nicht zum letzten Mal gelesen. Sie ist ein Teil des kleinen Kreises meiner Lieblingsbücher fürs Leben geworden.

Madrid

Wir verwenden George Grows Zwölf Stationen als Guideline für unsere Pädagogischen Workshops in Spanien, den USA und Mexiko. Es begeistert viele Jugendliche im Rahmen unserer Lesetherapie und fördert die kognitive Konstruktions- und Orientierungsfähigkeit. In unserer systemischen Arbeit mit Ziel Selbstorganisation gibt es nichts Wichtigeres als einen flexiblen permanenten Attraktor, um den Bewusstsein und kognetive Kompetenz frei und kreativ erschaffen wird.

LUCIA SUAREZ

Die Geschichte ist der Oberhammer. Ich glaube nicht, dass es etwas Vergleichsweises gibt. Ich las einmal Hermann Hesses Siddhartha. Jetzt weiß ich, wie überholt und irrig dieser Weltbestseller ist. Wie überholt und irrig der Buddhismus ... eigentlich alle Denkrichtungen sind. George Grows Zwölf Stationen ist ein absolutes Muss und ein absolutes Lesevergnügen. Es ist seiner Zeit weit voraus und doch so aktuell. Das beste Geschenk, das mir meine Eltern je gemacht haben.

INFO CENTER English, Deutsch, Español, deputy director, Mrs. Ruby Jones 

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Fundation headquater, Santa Cruz, diagonal casa cural, Costa Rica

Books of Life in English corrected and edited by Copywriting Service MA Paul Kachur bellhop@gmx.de

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