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Movement

 

Drei Visionen tauchen in seinem Werk in regelmäßigen Abständen auf:

 

  • Die Schaffung einer Agenda für die kollektive oder integrale Intelligenz des Guten.

 

Dabei wird das sogenannte Gute nicht moralisch gehandelt, sondern funktional. Gut demnach ist, wer dem Sinn des Lebens wissentlich oder unwissentlich nachkommt.

 

  • Die Erneuerung der demokratischen Funktion.

 

Mit der Entthronung der Aristokratie und der Ausrufung der Republik vor mehr als hundert Jahren entstand keine wahre Demokratie. George Grow und die Bücher des Lebens bieten uns demokratische Aufklärung, Unterhaltung und Bildung. Sie legen uns Werkzeuge zur Hand, mit denen eine legale Wende und Reform zur wahren Demokratie möglich ist.

 

  • Die Erneuerung der religiösen Funktion.

 

Grows axiomatischer Auffassung zufolge besteht das große Verhängnis der modernen Gesellschaft in der Annahme, der Mensch habe sich aus der kosmischen Ordnung  davon stehlen können oder habe sich von ihr befreit oder eine solche Ordnung hätte es nie gegeben. Zwar habe ihn die Moderne von den Fesseln der alten, despotischen Religion und Herrschaftsform befreit, ihn aber in eine lose Leere geworfen. Zu zeigen ist, dass der Mensch eine metaphysische Dimension hat und mehr ist als ein Einzelnes, indem wir alle ein Schicksal, einen Sinn, eine Bewegung, eine Geschichte und eine Welt auf vielfältige Weise teilen.